Ausstellung der Olchinger Ölmalgruppe PUNKT 7

vom 02. März bis 29. März 2017 im Rathaus

Vernissage der Olchinger Ölmalgruppe PUNKT 7
02. MÄRZ 2017, 19.00 Uhr, Rathaus Gilching

Die Maler der PUNKT 7: Helmut Eichmüller, Gabi Duschl, Gerlinde Altenbuchner,
Birgitta Grüters, Elisabeth Leonhard, Jörg Löffler, Daniela Maier, Sabine Schmid, Christiane Toscani freuen sich über die Landkreisgrenzen überschreitende Ausstellung.

Begonnen hat alles vor mehr als 20 Jahren mit einer Malgruppe in der VHS Olching.
Am Abend nach der Arbeit fanden sich kunstinteressierte Menschen zum „ after work“ malen zusammen. Damals noch unter der Leitung der Künstlerin Hanni Nagel wurde mit Öl in verschiedenen Stilrichtungen gemalt. Die Gruppe malt nicht nur im Rahmen der VHS, sondern auch privat und gemeinsam Plein Air. Im Laufe der Zeit hat sich eine regelmäßige Routine entwickelt, ohne Malerei würde den Mitgliedern etwas fehlen. Um den Terpentin- und Leinöldüfte aus der Nase zu vertreiben gehört der anschließende Stammtisch in Olching schon mit zum Programm.

Bei den Bildern handelt es sich um eine vielfältige und sichere Umsetzung der Ölmalerei mit der Wahl von klassischen bis abstrakten Stilmitteln, mit dem Pinsel oder der Spachteltechnik. Individuell und spannend werden eigene Themen bearbeitet und umgesetzt. Frei und mit neuen Anregungen wird seit 2015 unter der Leitung der Kunstmalerin Frau Irene Nestler in den Räumen der VHS Olching weiter an neuen Bildern und Inhalten gearbeitet. Die Gruppe ist sehr aufgeschlossen und bereit sich auf Neues und Spannendes einzulassen. Die Freude an dem Medium Öl ist sehr groß, da es wie die großen Meister gehandhabt werden kann oder ebnen auch sehr modern und frei umgesetzt werden kann und darf.
Der Betrachter der Ausstellung wird überrascht sein, welche Vielfalt der Darstellung mit der Ölmalerei möglich ist. Die Formate, Stile und Motive sind frei gewählt und variieren demnach in Größe und Maltechnik.

Interessierte Besucher dürfen die Kunst auch kaufen. Einzelne Künstler übernehmen gerne auch Auftragsarbeiten. Wer lieber Öl malen lernen möchte kann sich zum nächsten Kurs in der VHS Olching anmelden. Die Ausstellung kann zu den Rathausöffnungszeiten besichtigt werden.

 

 

Werk von Agnieszka Jagodzinska-Kapfer
Werk von Irene Nestler
Werk von Karin Piede
 

Die Gemeinde Gröbenzell möchte die Gröbenzeller Malerinnen und Maler unterstützen und ihre Werke einem breiten Publikum präsentieren.

Deswegen bieten wir seit dem 01.01.2017 die Möglichkeit, in einem 6-monatigen Rhythmus bis zu 8 Bilder im Foyer und im Lounge-Bereich des Rathauses in der Danziger Straße 23 auszustellen. In diesem Fall handelt es sich nicht um eine Verkaufsausstellung.

Sollten Sie Gröbenzeller Malerin oder Maler sein und Interesse an diesem Projekt haben, schicken Sie bitte Ihren Lebenslauf sowie Fotos Ihrer Werke auf Papier oder in digitaler Form an:

Gemeinde Gröbenzell
Frau Leroux
Danziger Straße 23
82194 Gröbenzell
agnes.leroux@groebenzell.de.

Die Kulturabteilung wird entscheiden, welche Künstlerin und welcher Künstler wann ausstellen darf. Dabei wird nicht nur das Eingangsdatum der Bewerbung berücksichtigt, sondern auch der Kunststil der Werke. Beispielsweise werden wir darauf achten, dass zwei Bewerberinnen oder Bewerber mit derselben Maltechnik und Stilrichtung nicht nacheinander ausstellen.

Um letzte Fragen zu klären, wird vor Ausstellungsbeginn ein Gespräch stattfinden. Auch wird den Bewerberinnen und Bewerbern ein Nutzungsvertrag mit den Ausstellungsrichtlinien zugesandt.

Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie sich gerne mit Frau Leroux in Verbindung setzen, Tel. 08142-505 246.

Als einziger Kunstverein in Gröbenzell hat GröbenArt e.V. diese neue Ausstellungsform eingeweiht.

GröbenArt e.V. wurde am 2. Oktober 2002 gegründet. Zweck des Vereins ist, Interesse und Verständnis für künstlerische Tätigkeiten zu wecken und die Zusammenarbeit der auf diesem Gebiet tätigen Personen zu fördern.

Seit der Gründung hat GröbenArt e.V. bereits mehr als dreißig Ausstellungen durchgeführt.

Hans J. Hönninger und Michaela Friedrich haben bereits zwei Monate lang mit großem Erfolg ihre Werke präsentiert. Nun erwarten uns vom 1. März bis zum 30. April drei weitere Künstlerinnen des GröbenArt e.V.:

  • Agnieszka Jagodzinska-Kapfer, geboren 1978 in Wyrzysk (Polen), hat 2004 ihr Kunststudium (Fachrichtung Malerei u. Glasmosaik) mit Magister abgeschlossen. Die Natur oder die Stadt, die sie umgeben, sind ihre bevorzugten Motive. Oft hält sie ihre Gedanken und Eindrücke mit dem Fotoapparat fest, um sie später in Öl oder Acryl auf die Leinwand zu bringen.
  • Karin Piede ist Autodidaktin mit Selbststudium der freien Malerei und Bildhauerei so-wie Teilnehmerin an Kursen im Atelier-Projekt in München. Weitere Erfahrungen sammelte sie durch angeleitetes Arbeiten bei einem Steinmetz. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zum Coach mit kunsttherapeutischen Mitteln beim Institut für Kunst und Therapie in Gauting absolviert. Karin Piede ist Kursleiterin für Mal- und Specksteinkurse bei verschiedenen Institutionen z.B. der VHS Gröbenzell. Sie hat an verschiedenen Grundschulprojekten von "Künstler in die Schule" teilgenommen.
  • Irene Nestler hat ein eingehendes Studium der freien Malerei und Grafik in eigener Regie realisiert. Sie hat mehrere Bildhauerworkshops und Fortbildungskurse bei re-nommierten freischaffenden Künstlern besucht. Von 2007 - 2015 war sie Kursleiterin für Aquarell- und Acrylmalkursen bei der VHS Gilching und der VHS Olching. Auch hat sie in verschiedenen Schulen an dem Projekt "Künstler in die Schule" teilgenom-men. 2014 war sie eine der Preisträgerinnen bei dem Wettbewerb „Brucker Land und Brot"; 2015 war sie die zweite Siegerin des Comicwettbewerbs der Stadt Fürstenfeldbruck.

Alle Künstlerinnen haben bereits an mehreren Ausstellungen teilgenommen.

Die Öffnungszeiten der Ausstellung richten sich nach den Öffnungszeiten des Rathauses. Außerhalb dieser Öffnungszeiten kann die Ausstellung nicht besichtigt werden.

 


 
 
 

 

 

 

 

Hier hatte ich eine Einladung ins Verlagshaus von Burda.

Die Zeitschrift "Lust auf Genuß" hatte mich in ihre Redaktion eingeladen.

Ich war so begeistert von ihrem schönen Weihnachtscover, das ich es mit Öl gemalt hatte.

Der Redaktion hatte es gut gefallen und mich dann zu sich eingeladen.

Das Team ist super nett und hatte mir den ganzen Ablauf vom Werden einer Zeitschift gezeigt.

Ich hab mich sehr gefreut.

ERRASMUS + 
Fortbildung in Sizilien 

Fortbildungsmöglichkeit für Dozent/innen

Im Rahmen des europäischen Bildungsprogramms „Erasmus+ KA1“ haben Lehrkräfte sowie Verwaltungspersonal, Vorstand und ehrenamtliche Beiräte die Möglichkeit eine Fortbildung im europäischen Ausland wahrzunehmen. Diese Ausbildung wird von der Europäischen Kommission bezuschusst.

 

Die Volkshochschule Olching hat erfolgreich einen Antrag für ein solches Bildungsprojekt gestellt.

Das Projekt „Kreativ, innovativ, multikulturell“ (KIM) wurde für den Zeitraum von Juni 2015 bis Mai 2017 genehmig

 

Ich durfte mich 2016  im Juni über die VHS Olching bei diesem Program in Sizilien für eine Woche fortbilden. Unteranderem waren wir bei einem sizilianischen Bildhauer und einem Fotografen und noch anderen workshops und haben viel gelernt.

Rätsel um Comic-Zeichner

Wer hat den Sieger-Cartoon gemalt?

Fürstenfeldbruck -  Ein barfüßiger Radler mit Schnauzer und Lederhosen wird das neue Maskottchen der Stadt. Die Bevölkerung hat dem Comic die meisten Stimmen gegeben. Doch eines ist unklar: Wer hat ihn entworfen?

Anfang des Jahres hat die Stadt den Comic-Wettbewerb ausgelobt. Künstler und Grafiker – Amateure wie Profis – durften ihren Entwurf einreichen. Gesucht wurde ein „sympathischer Repräsentant der Stadt“, der nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit einem humorvollen Augenzwinkern für ein rücksichtsvolles Zusammenleben wirbt. Zu gewinnen gab es ein Preisgeld von 500 Euro für den ersten Platz sowie einen Honorarvertrag für die zukünftige Verwendung der Comicfigur.

 

Pseudonym: Drobot

OB Klaus Pleil ehrte die Künstlerinnen Irene Nestler (l.) und Susanne Bauermann

© Stadt Fürstenfeldbruck

Das Thema hat offenbar auch bekannte Brucker Künstler gereizt. Zumindest einer hat einen Entwurf eingereicht. Der Radler schaffte es in der Vorauswahl unter die besten Drei. Aus diesen drei Vorschlägen haben die Bürger nun das Maskottchen ausgewählt – seines.


Umso größer war die Überraschung, dass der Künstler nicht zur Preisverleihung erschien. „Urlaub“ lautete die offizielle Erklärung. Nicht einmal seinen Namen gab der Zeichner preis. Er will anonym bleiben und verrät nur sein Pseudonym „Drobot“. Seine Gründe lässt er offen.

Das Wahlergebnis war denkbar knapp. Exakt 3761 Bürger haben bei dem Voting mitgemacht. 1312 Stimmen fielen auf Drobots Radler, 1252 Stimmen auf das „Männchen mit dem Hund“ und 1188 Stimmen für „Fürst und Ente“. Für den zweiten Platz nahm die Volkshochschul-Dozentin und Hobbykünstlerin Irene Nestler 300 Euro mit nach Hause. Rang drei – und damit 100 Euro – gingen an Susanne Bauermann aus Lochhausen, die sich ihr Geld hauptberuflich als Grafikerin verdient.

OB Klaus Pleil (BBV) schließt eine zukünftige Zusammenarbeit mit den beiden Frauen nicht aus. „Mir haben alle drei richtig gut gefallen“, sagt Pleil. Beiläufig verriet der Rathauschef auch, dass ihm bei dem Siegerentwurf etwas Farbe fehle. Welcher der drei Comicfiguren letztlich seine Stimme erhielt, wollte er nicht verraten. Die neue Werbefigur soll an vielen Orten im Stadtbild auftauchen. Jetzt wird noch ein Name für den Radler gesucht. Rund 200 Vorschläge sind bisher bei der Stadt eingegangen. Die Entscheidung wird voraussichtlich im nächsten Rathaus Report bekannt gegeben. (dal)